“Medien verstehen”

Große Freude – heute kam vom Verlag UVK “mein” neues Buch “Medien verstehen”!

Über das Buch: Wer in den Medien arbeitet oder dies vorhat, sollte ihre Funktionsweisen und Hintergründe kennen. Das vorliegende Buch vermittelt Grundlagenwissen für junge Medienschaffende, Medieninteressierte und Berufseinsteiger.

Kompakt und verständlich gibt die Autorin einen Überblick über Printmedien, Radio, Fernsehen, Fotografie, Film und Onlinemedien. Sie geht auf die Bedeutung des Journalismus als »vierte Gewalt« ein, beschreibt dessen Organisation und Arbeitstechniken, seinen Alltag und wie sich seine Qualität sichern lässt. Auch die kompetente Nutzung von Medien, die nicht zuletzt seit den Amokläufen in Erfurt und Winnenden öffentlich heiß diskutiert wird, ist ein Thema.

Kommunikations- und Medienwissenschaft untersuchen Journalismus, Public Relations und die Medien. Gabriele Goderbauer-Marchner beleuchtet exemplarisch, welche Zweige dieser Wissenschaften sich mit welchen Themen beschäftigen. Zahlreiche kommentierte Literatur- und Linkstipps ermöglichen dabei eine vertiefte Auseinandersetzung mit dem Thema.

Fazit der Autorin: Die Medienmacher werden immer wichtiger als Qualitätslotsen in der Informationsflut, die Mediennutzer als das zunehmend aktive Publikum aber auch. Qualität ist das Schlagwort für eine erfolgreiche Zukunft mit und in den Medien.

http://www.uvk.de/buch.asp?ISBN=9783867642293&WKorbUID=17162359&TITZIF=2381&be=&uBe=

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One Response to “Medien verstehen”

  1. Murks says:

    Verzeihen Sie meinen Kommentar, der nicht im Zusammenhang mit diesem Buch stehen, sondern sich auf Ihre Aussage bezüglich 9Live beziehen wird. Unabhängig von jeglicher politischer Zustimmung oder Ablehnung, haben sie mit ihrer Aussage recht. Da sich jedoch ihr Weg, wie in den Nachrichten dazu schon vielfach angemerkt, nicht durchsetzen wird, hätte ich als Vorschlag das Glücksspielgesetz zu überdenken. Es wird von Spielhallen verlangt, dass 60% der Einnahmen ausgespielt werden. Das heißt gehen an einem Automaten in einer Stunde 100Euro rein, müssen 60 Euro am selben oder einem anderen Automaten wieder raus.
    Dieses Prinzip auf Gewinnspiele im Fernsehen und Rundfunkt angewendet, sollte sehr bald diesem Sender und vergleichbaren Gewinnspielen in Sendungen, den Riegel vorschieben, da sich auf diese Weise nur noch unzureichend Gewinn erzielen ließe.
    So zumindest die Theorie.

    Alles Gute.

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